Systemische Familienaufstellung für verlassene Eltern

Thomas Pabst • 2. November 2025

Wenn Du deine Wahrheit über deine Familie erfahren möchtest... sprich mich an!

Systemische Aufstellungsarbeit mit dem Familienbrett bei Kontaktabbruch:

#Kontaktabbruch

#verlasseneEltern


Ein geschützter Raum für Klarheit, Würde und neue Perspektiven

Wenn der Kontakt zum eigenen Kind abbricht, bleibt oft mehr zurück als Stille. Eltern, die einen solchen Bruch erleben, stehen vor einer tiefen emotionalen Herausforderung: Wie geht man weiter, wenn Nähe fehlt? Wie lebt man mit der Sehnsucht, der Trauer, der Wut – und der Liebe, die bleibt?

In meiner Arbeit mit betroffenen Eltern habe ich erlebt, wie heilsam es sein kann, diesen inneren Raum sichtbar zu machen. Die systemische Aufstellungsarbeit mit dem Familienbrett bietet eine Möglichkeit, das Unsichtbare zu zeigen, das Unausgesprochene zu würdigen und neue Perspektiven zu entwickeln – ohne Druck, ohne Urteil, aber mit viel Respekt.

#systemischeAufstellung


Was ist das Familienbrett?

Das Familienbrett ist ein hölzernes Brett, auf dem Figuren stellvertretend für Familienmitglieder, innere Anteile oder wichtige Bezugspersonen platziert werden. Es ist ein Werkzeug der systemischen Arbeit, das hilft, Beziehungen, Dynamiken und emotionale Bindungen sichtbar zu machen.

Die Figuren stehen nicht nur für Menschen – sie stehen für Gefühle, Rollen, Erwartungen, Verletzungen und Hoffnungen. Die Arbeit mit dem Familienbrett zeigt nicht „die Wahrheit“, sondern Ihre innere Wirklichkeit.

Warum eine Aufstellung bei Kontaktabbruch?

Ein Kontaktabbruch ist selten das Ergebnis eines einzelnen Ereignisses. Oft sind es komplexe, über Jahre gewachsene Dynamiken. Die Aufstellung mit dem Familienbrett bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Sichtweise zu zeigen – ohne Erklärungsdruck, aber mit Würde.

Sie dürfen darstellen, was Sie fühlen und wie Sie Ihre Familie erleben. Dabei entstehen oft neue innere Bilder, die Klarheit, Selbstfürsorge oder Versöhnung ermöglichen.

#StrategienGegenEinsamkeit


Was bringt eine Aufstellung?

Viele Eltern berichten, dass sie sich nach der Arbeit mit dem Familienbrett klarer, ruhiger und gestärkter fühlen. Sie verstehen ihre Rolle besser, erkennen Grenzen und entdecken neue Handlungsmöglichkeiten.

Eine Aufstellung ersetzt keine Versöhnung – aber sie kann den inneren Weg dorthin ebnen. Sie kann helfen, loszulassen, ohne zu vergessen. Zu würdigen, ohne zu verharmlosen. Und sich selbst wieder zu spüren – als Mutter, als Vater, als Mensch.


Für wen ist diese Arbeit geeignet?

Diese Form der Aufstellungsarbeit eignet sich für Eltern:

  • die den Kontakt zu ihrem Kind verloren haben – durch Funkstille, Konflikte oder bewusste Abgrenzung
  • die mit Schuld, Scham, Trauer oder Wut kämpfen
  • die sich selbst besser verstehen und stärken möchten
  • die einen geschützten Raum suchen, um ihre Geschichte zu zeigen – ohne Urteil, aber mit Würde

#MentalHealth

#Familie



Einladung zur Aufstellung

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, lade ich Sie herzlich ein zu einer persönlichen Aufstellung mit dem Familienbrett. In einem geschützten, achtsamen Rahmen können Sie Ihre Geschichte sichtbar machen, neue Perspektiven entwickeln und sich selbst ein Stück näherkommen.

Sie müssen nichts vorbereiten. Nur den Wunsch mitbringen, sich selbst ernst zu nehmen.

Ich begleite Sie mit Erfahrung, Empathie und dem Wissen darum, wie heilsam es sein kann, wenn etwas endlich einen Platz bekommt.

Kontakt & Terminvereinbarung
Gern vereinbare ich mit Ihnen ein persönliches Gespräch oder einen Aufstellungstermin. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an – ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.

Mit herzlichem Gruß
Thomas Pabst
Coach für systemische Familienarbeit und Kontaktabbrüche

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Paare 50+ im Kontaktabbruch Viele Eltern jenseits der 50 erleben den Kontaktabbruch eines erwachsenen Kindes nicht nur als familiären Einschnitt, sondern als tiefe Erschütterung ihres Lebensgefüges . Die Kinder sind längst ausgezogen, das eigene Leben ist wieder stärker auf die Partnerschaft ausgerichtet – und plötzlich fehlt genau das, was über Jahrzehnte Sinn, Struktur und Identität gegeben hat. Der Kontakt bricht ab. Ohne Abschied. Ohne erklärendes Gespräch. Manchmal ohne jede Vorwarnung. Für viele Eltern fühlt sich das an wie ein Verlust zur Unzeit : Man dachte, das Schwerste liege hinter einem. #Kontaktabbruch #Resilienz #StrategienGegenEinsamkeit Wenn ein erwachsenes Kind den Kontakt abbricht, trifft das Eltern 50+ besonders In der Lebensphase ab 50 haben viele Paare bereits viel gemeinsam getragen: Kinder großgezogen, Krisen bewältigt, Trennungen, Krankheiten oder berufliche Umbrüche überstanden. Der Kontaktabbruch eines Kindes wird deshalb oft nicht „nur“ als aktueller Schmerz erlebt, sondern als Infragestellung: der eigenen Elternrolle, der Lebensleistung, der gemeinsamen Werte. Viele Eltern berichten: „Wir haben doch alles gegeben – warum reicht das jetzt nicht mehr?“ Diese Frage bleibt meist unbeantwortet. Und genau das macht den Schmerz so schwer. #Elternliebe #Lebenskrisen #Kontaktabbruch Wenn die gemeinsame Trauer zur Belastung für die Partnerschaft wird Was kaum jemand offen anspricht: Der Kontaktabbruch wirkt fast immer in die Paarbeziehung hinein. Gerade bei langjährigen Partnerschaften zeigen sich unterschiedliche Bewältigungswege: Einer möchte reden, erinnern, verstehen. Der andere zieht sich zurück, schweigt, „funktioniert“. Einer hofft auf Wiederannäherung. Der andere schützt sich vor weiterer Enttäuschung. Beides ist menschlich. Doch mit der Zeit entsteht oft eine leise Distanz: Gespräche werden vorsichtiger oder vermeiden das Thema ganz. Nähe nimmt ab, weil immer etwas Ungesagtes im Raum steht. Alte Konflikte bekommen neue Schwere. Nicht, weil die Beziehung schlecht ist. Sondern weil zwei Menschen unterschiedlich trauern. „Wir müssen da einfach durch“ – warum dieser Satz selten trägt Vor allem Eltern der Generation 50+ haben gelernt: stark zu sein, Dinge auszuhalten, nicht zu viel zu zeigen. Viele Paare sagen: „Wir haben schon ganz andere Dinge geschafft.“ „Andere haben es doch auch schwer.“ „Reiß dich zusammen – für den anderen.“ Doch Trauer folgt keiner Disziplin. Und Schweigen schützt kurzfristig – aber nicht auf Dauer. Was dann geschieht: Man zieht sich innerlich zurück. Man spricht nur noch über Alltägliches. Man leidet – nebeneinander statt miteinander Paarberatung bei ReConnect – speziell für Paare in der Lebensmitte ReConnect begleitet Paare ab 50, die durch den Kontaktabbruch eines erwachsenen Kindes emotional erschüttert sind – und merken, dass diese Belastung ihre Beziehung verändert. Unsere Paarberatung richtet sich an Paare: die seit vielen Jahren zusammenleben, die ihre Beziehung grundsätzlich schätzen, die nicht „streiten“, sondern innerlich auseinanderdriften. In der Beratung geht es nicht um: Schuldzuweisungen, schnelle Lösungen, Bewertungen elterlichen Handelns. Sondern um: Raum für Trauer – ohne Rechtfertigung, Übersetzung unterschiedlicher Bewältigungsformen, Wiederherstellung von emotionaler Verbindung. Was Paarberatung in dieser Situation bewirken kann Paarberatung bei ReConnect kann helfen, wieder miteinander über das Unaussprechliche zu sprechen, die Trauer des anderen stehen lassen zu können , ohne sie lösen zu müssen, Nähe zuzulassen, ohne Antworten zu erzwingen, die Partnerschaft als tragenden Ort zurückzugewinnen. Viele Paare erleben erstmals wieder: „Wir sind nicht Gegner in dieser Krise – wir sind beide betroffen.“ Dieser Perspektivwechsel wirkt oft entlastender als jede Erklärung für den Kontaktabbruch selbst. Beziehung retten heißt in dieser Phase: Verbindung halten Vielleicht verändert sich der Kontakt zum Kind nicht sofort. Vielleicht bleibt vieles offen. Doch was sich verändern kann, ist: die Art, wie Sie als Paar damit leben, wie Sie sich gegenseitig Halt geben, wie Sie diese Lebensphase gemeinsam gestalten. Nicht gegen die Trauer. Sondern mit ihr. Sie müssen diesen Weg nicht allein gehen Wenn Sie spüren, dass der Kontaktabbruch Ihres Kindes Ihre Partnerschaft belastet, Gespräche schwieriger macht, oder Sie innerlich voneinander entfernt, dann ist es kein Zeichen von Schwäche, sich Unterstützung zu holen. ReConnect bietet Paarberatung speziell für Paare in der Lebensmitte – achtsam, strukturiert und ohne Druck.
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